012016

Foto: Daniel Borman: Coach (CC BY 2.0)

Werkzeuge

Valentin Dessoy und Frank Reintgen

Meta-Format Coaching: Führen in dynamischen Umwelten

Es wird immer deutlicher, dass sich die kirchliche Organisation in einem radikalen Wandel befindet. Manche Bischöfe sprechen von einem anstehenden Systemwechsel. Immer mehr Bistümer reagieren mit neuen Aus- und Fortbildungsmodulen. Die futur2-Redaktion interessiert besonders das diesen Qualifizierungsmaßnahmen zugrunde liegende Führungsverständnis und Rollenkonzept für das Seelsorge-Personal. Deshalb hat Frank Reintgen dazu (Personal-)Verantwortliche einiger Bistümer sowie Anbieter von Qualifizierungsmaßnahmen befragt.1

Frank Reintgen: Herr Dessoy, Sie sind Geschäftsführer der Beratungsfirma kairos. Coaching, Consulting, Trai­ning. Kairos bietet Qualifizierungsmaßnahmen für pastorale Dienste an, die einen Rollenwechsel der hauptberuflichen pastoralen Mitarbeiter hin zum „Coach“ intendieren. Aus welchem Kontext kommt das Coaching-Konzept ursprünglich?

Valentin Dessoy: Der Begriff Coaching kommt aus der Welt des Spitzensports. Der Coach trainiert nicht nur die sportlichen Fähigkeiten wie Ausdauer und Technik. Er berät und unterstützt den Sportler bzw. die Mannschaft darüber hinaus auch in ihrer persönlichen Entwicklung und in der Auseinandersetzung mit den Anforderungen aus dem Umfeld. Auf diese Weise fördert der Coach in einem umfassenderen Sinn die Leistungsfähigkeit und die Gesamtentwicklung des Sportlers bzw. des Teams. Er übernimmt die Verantwortung für Erfolg und Misserfolg. In diesem Sinne geht das Engagement des Coachs über das des Beraters oder Supervisors hinaus.

Reintgen: Der Begriff Coaching ist schillernd. Welches Konzept von Coaching vermitteln Sie?

Dessoy: Ich verstehe Coaching als eine integrierte (übergreifende) Form der Unterstützung (Meta-Format), die sich sowohl am Prozess (und den Ressourcen), als auch an den Ergebnissen (und den Wirkungen) orientiert. Coaching unterstützt Personen und Systeme, Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben aktiv und nachhaltig mittels eigener Ressourcen zu gestalten. Ziel ist Partizipation, Emanzipation und Empowerment auf der einen und maximale Performance zum Wohl des Ganzen und seiner Teile auf der anderen Seite. Konkret hilft Coaching

  • Zusammenhänge und Prozesse professionell zu analysieren und zu verstehen
  • (eigene) Kompetenzen, Potenziale, Ressourcen zu entdecken und zu entfalten
  • (neue ) Handlungs- und Entwicklungsoptionen zu erkennen und zu bewerten
  • Strategien der Umsetzung zu entwerfen und diese zielorientiert zu implementieren
  • Ergebnisse und Wirkungen zu reflektieren und für den eigenen Lernprozess nutzbar zu machen

Ich vermittle Coaching auf der Basis eines systemischen Ansatzes: Wirklichkeit ist komplex und dynamisch. Sie entsteht durch Kommunikation, indem sich Menschen selektiv beobachtend wechselseitig aufeinander beziehen. Sie stellen Stabilität her, indem sie Muster (letztlich mentale Modelle) generieren, die das konkrete Verhalten steuern. Diese Muster sind zunächst hilfreich, um die Funktionalität des Systems zu gewährleisten, können jedoch unter veränderten Bedingungen zu Störungen und Dysfunktionalität führen.

Coaching ist ein Meta-Format, kein Format neben anderen.

Systemische Grundhaltung

Ziel ist Empowerment und Emanzipation auf der einen und maximale Performance zum Wohl des Ganzen auf der anderen Seite.

Reintgen: Was verbindet und unterscheidet den Coach mit/von anderen Ansätzen?

Dessoy: Coaching – wie wir bei kairos es verstehen – ist ein Meta-Format, kein Format neben anderen. Der Coach ist in der Lage, situativ zu entscheiden, welche Art der Unterstützung indiziert ist: eher eine Supervision, eine Prozessberatung, eine Fachberatung, eine Moderation, eine Mediation, ein Training, … Das setzt natürlich voraus, dass der Coach über eine entsprechende Bandbreite von Fertigkeiten verfügt, sie differenzieren und situativ einsetzen kann. Von daher ist Coaching weniger eine Qualifikation für Einsteiger, sondern eher für erfahrene Berater/innen und Führungskräfte. Coaching bündelt Kompetenzen und macht sie in differenzierter Weise verfügbar und fruchtbar.

Damit dies gelingt, verfügt der Coach über ein umfangreiches Rollenrepertoire, dass er situativ einsetzen kann. Er ist u. U. Freund/Kollege, Moderator/Trainer, Entwickler/Mentor, Chef/Manager oder Leader/Inspirator, um nur ein paar markante Rollen herauszugreifen. Wichtig ist – und das unterscheidet ihn vom Facilitator – der Coach ist nicht nur der Prozessbegleiter, er geht u. U. auch inhaltlich ins Gegenüber, übernimmt also zeitlich begrenzt die Führung. Der Coach bewegt sich in einem Mischkontext und muss sich dort als Meister des Ausbalancierens betätigen. Die Situation und der Kontext entscheiden über das richtige (Rollen-)Verhalten.

Der Coach verfügt über ein umfangreiches Rollenrepertoire, dass er situativ einsetzen kann: Er ist u. U. Freund/Kollege, Moderator/Trainer, Entwickler/Mentor, Chef/Manager oder Leader/Inspirator.

Ein professionelles Rollenverhalten im Coaching zeigt sich darin, dass der/die Betreffende

  • Rollen differenzieren kann (ein grundlegendes Rollenbewusstsein hat)
  • Rollen flexibel einsetzen kann (situatives Rollenverhalten zeigt)
  • Rollenverhalten bewusst und gezielt einsetzt (von der Wirkung her denkt)
  • Rollenverhalten und Rollenwechsel kommuniziert (Rollentransparenz herstellt).

Reintgen: Warum ist dieser Coaching Ansatz in besonderer Weise für den kirchlichen Kontext geeignet?

Dessoy: Kirchliche Systeme sind hoch komplex. Eine Vielzahl unterschiedlichster organisatorischer Referenzsysteme und Kulturen (etwa in feudal-monarchischer, hierarchisch-bürokratischer, synodal-demokratischer oder kooperativ-teamorientierter Ausprägung) treffen aufeinander. Unterschiedlichste, z. T. disparate Rollenerwartungen sind virulent. Ein solches System braucht Seelsorger/innen, die über innere Landkarten von angemessener Komplexität und ein breites Spektrum Fertigkeiten verfügen. Coaching bietet die Möglichkeit, dies zu integrieren und wirkungsorientiert einzusetzen.

Getaufte ins Spiel zu bringen, zu qualifizieren, zu unterstützen und zu begleiten ist vornehmliche Aufgabe der hauptberuflichen Seelsorger/innen.

Die Kirche steht vor einem epochalen Wandel. Erzbischof Stefan Heße spricht von einem „Systemwechsel“, die Synode von Trier von einem „Perspektivenwechsel“. Ein zentraler Baustein dieses Wandels ist – neben der Hinwendung zu den Menschen, die sich nicht oder nicht mehr der Kirche zugehörig fühlen und einer nur noch experimentell zu denkenden Pastoral, die sich dem einzelnen Menschen, seinen Bedürfnissen und ästhetischen Orientierungen zuwendet – eine grundlegende Veränderung der Sozialgestalt und ein Wandel der Rollenarchitektur. Die klassische Einheitspfarrei („Pfarr=Gemeinde“) volkskirchlicher Prägung, in der die hauptberuflichen Akteure in immer gleicher Weise die operative Seelsorge face-to-face betreiben, hat keine Zukunft mehr. Kirche wird sich wesentlich, wenn sie denn (über-)lebt, im Nahraum an kleinen „Kirchorten“ vollziehen, an denen Menschen aus ihrer Taufwürde heraus und mit ihren Charismen (nicht qua Amt) ihr Kirche-Sein leben und Seelsorge verantworten. Getaufte ins Spiel zu bringen, zu qualifizieren, zu unterstützen und zu begleiten ist vornehmliche Aufgabe der hauptberuflichen Seelsorger/innen2.

4Rollen

Die Kunst von Führung besteht darin, kontextuell-situativ zu erkennen, wo das jeweilige System steht, was es kann und was der nächste Lernschritt in Richtung Emanzipation, Empowerment und Partizipation im Rahmen der vereinbarten Gesamtstrategie ist.

Dennoch bleibt die inhaltliche und organisatorische Verantwortung für das Ganze und seine Teile. Kirche konstituiert sich bottom-up und top-down (LG 4). Partizipation setzt – auch organisatorisch – Führung voraus, also die Möglichkeit, Kommunikation im Gegenüber zu gestalten. Die Kunst von Führung besteht darin, kontextuell-situativ zu erkennen, wo das jeweilige System steht, was es kann und was der nächste Lernschritt in Richtung Emanzipation, Empowerment und Partizipation im Rahmen der vereinbarten Gesamtstrategie ist, um dann entsprechend zu handeln. Modern gesprochen: Seelsorger/innen verstehen sich als Coaches oder Spielertrainer der Systeme, für die sie Verantwortung tragen.

Reintgen: Das setzt beim Coach eine Menge Kompetenzen und eine starke Persönlichkeit voraus.

Dessoy: Ja, der Coach begleitet Personen, Gruppen oder Organisationen. Er verfügt durch Persönlichkeit, Ausbildung und Erfahrung über ein breites Kompetenzspektrum. Er ist sowohl am Prozess (und den Ressourcen), als auch an den Inhalten (Ergebnissen den Wirkungen) orientiert. Er passt sein Rollenverhalten und seine Interventionen situativ den Anforderungen der Umwelt und den Kompetenzen im jeweiligen System an. Er gibt Halt und Orientierung und unterstützt die Menschen Selbstverantwortung für sich und das System (ihr Kirche-Sein) übernehmen können. Die Grundregeln hierfür sind vergleichsweise einfach:

  • Sorge für einen gemeinsam getragenen und verbindlich vereinbarten Rahmen
  • Tue (innerhalb des Rahmens) nichts, was der Übernahme von Selbstverantwortung im Wege steht oder diese verhindert
  • Tue alles, damit die Verantwortung von den Menschen selbst wahrgenommen werden kann.

Komplementaerprozess

Ausgehend von einer systemischen Grundhaltung (Achtung und Wertschätzung, Neugier und Interesse, Neutralität und Allparteilichkeit) wird schrittweise ein kontext-, prozess-, ressourcen-, zukunfts- und lösungsorientiertes Arbeiten eingeübt.

Reintgen: Aktuell bietet Kairos im Erzbistum Köln den Kurse „Führen und Leiten“ für Leitende Pfarrer an. Inwiefern wird diese Ausbildung auf die spezifischen Anforderungen des Erzbistums zugeschnitten?

Dessoy: Sämtliche Ausbildungen – so auch der Kurs Führen & Leiten – sind als Personalentwicklungsmaßnahmen und Inhouse-Veranstaltungen konzipiert. Ausgehend von den Anforderungen des Auftraggebers und der Vorqualifikation der Teilnehmer/innen werden die Kursinhalte und das Design gestrickt und im Verlauf moduliert. Das gilt insbesondere auch für häufig parallel verlaufende Kirchenentwicklungsprozesse, die eng mit der Ausbildung verzahnt werden.

Reintgen: Wie ist der Kurs aufgebaut?

Dessoy: Je nachdem, in welchem Kontext die Qualifizierungsmaßnahme steht (als Aufbaukurs für Supervisoren/innen und Organisationsberater/innen, als Führungs- und Leitungskurs, als Kurs für Seelsorger/innen) hat sie natürlich ein spezifisches Design. Exemplarisch soll an dieser Stelle der Kurs Führen & Leiten im kirchlichen Kontext skizziert werden.

Reintgen: Welche Inhalte, Haltungen, Konzepte und Tools sollen vermittelt bzw. trainiert werden?

Dessoy: Ausgehend von einer systemischen Grundhaltung (Achtung und Wertschätzung, Neugier und Interesse, Neutralität und Allparteilichkeit) wird schrittweise ein kontext-, prozess-, ressourcen-, zukunfts- und lösungsorientiertes Arbeiten eingeübt. Zur Anwendung kommen natürlich Instrumente systemischer Beratung (z. B. Interviewtechnik, Mappingtechniken oder handlungsorientierte Methoden, wie Skalierung oder Skulptur) aber auch imaginative und kreative Techniken. Darüberhinaus integriert die Ausbildung – dem Ansatz entsprechend – eine Vielzahl von Instrumenten und Methoden aus anderen Unterstützungsformaten (etwa Moderation/Großgruppenformate, Projektmanagement, Design Thinking, Konfliktmanagement/Mediation).

Reintgen: Welche Module beinhaltet die Ausbildung und wie ist sie didaktisch aufgebaut?

Dessoy: Der Kurs hat 5 Module. Der Aufbau folgt der Logik „von innen nach außen“ und von „geringerer zu höherer Komplexität“.

Modul 1  beschäftigt sich mit der eigenen Person und Rolle als Seelsorger und Führungskraft. In diesem Zusammenhang wird das Grundverständnis systemischen Coachings vermittelt. Zweiter Schwerpunkt ist die Führung und Begleitung von Mitarbeitenden (Dyade als Bezugsgröße). Eingeübt werden Basisinstrumente systemischen Coachings (z. B. Interviewtechnik) sowie zentralen Führungsinstrumente.

Modul 2  fokussiert Coaching in Gruppen, Gremien und Teams (Triade als Bezugsgröße). Prozessbezogene Methodensets wie Moderation und Projektmanagement werden vorgestellt und eingeübt. Hauptschwerpunkt ist die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen aus der Coachingperspektive.

Zur Anwendung kommen Instrumente systemischer Beratung (z.B. Interviewtechnik, Mappingtechniken oder handlungsorientierte Methoden, wie Skalierung oder Skulptur) aber auch imaginative und kreative Techniken.

Modul 3  nimmt Kirche als Organisation zwischen Steuerung und Entwicklung in den Blick. Vermittelt werden Grundlagen systemischer Organisationsentwicklung mit einem speziellen Fokus auf strategische Planung (z.B. Visionsarbeit, Szenarienarbeit) und Changemanagement im kirchlichen Kontext.

Modul 4  beschäftigt sich mit den Verwerfungen in Prozessen der Veränderung und wie diese aus der Perspektive des Coachs begleitet werden können. Schwerpunktthemen sind Krisen- und Konfliktmanagement, Work-Life-Balance, Zeit- und Stressmanagement.

Modul 5  schließlich widmet sich der Gestaltung der Umweltbeziehungen in einer immer differenzierter und dynamischer werdenden Welt. Schwerpunkte sind Adressatenorientierung/ Marketing, Produkt- und Qualitätsentwicklung und externe Kommunikation.

Reintgen: Wie ist der zeitliche Umfang und Ressourcenaufwand für die Ausbildung?

Dessoy: Die Ausbildung „Führen & Leiten im kirchlichen Kontext“ umfasst die genannten 5 Module zu jeweils 3 Tagen. Dazu kommen praxisbegleitendes Coaching (Einzel- oder Gruppenformat) im Umfang von 8-10 Sitzungen zu jeweils 3 Stunden, ggf. kollegiales Coaching in definiertem Umfang, ein Praxisprojekt sowie der Austausch mit den jeweiligen Führungsverantwortlichen. Insgesamt dauert die Ausbildung ca. 2 Jahre.

Der „Aufbaukurs Coaching“ für Personen mit einer Grundqualifikation in Supervision, Organisationsberatung o. ä. umfasst je nach Bedarf 3 bis 4 Module zu jeweils 3 Tagen und geht über 1 bis 1½ Jahre.

Der Basiskurs „Coaching für Seelsorger/innen“ umfasst 5 Tage verteilt über ca. ½ Jahr.

Reintgen: Wo gibt es weitere Informationen zu diesem Ansatz und zur Ausbildung?

Dessoy. Informationen zu Coaching als Meta-Format in der Beratung, als Führungs- und Leitungskonzept und als Basisqualifikation für Seelsorger/innen im Rahmen einer Ermöglichungspastoral findet man unter www.kairos-cct.de. Dort finden sich auch Hinweise auf einschlägige Veröffentlichungen.3

Reintgen: In welchen Kontexten schult und trainiert Kairos Seelsorgerinnen und Seelsorger mit diesem Coaching-Verständnis?  Welche Referenzen gibt es bereits?

Darüberhinaus integriert die Ausbildung eine Vielzahl von Instrumenten und Methoden aus anderen Unterstützungsformaten (etwa Moderation/ Großgruppenformate, Projektmanagement, Design Thinking, Konfliktmanagement/ Mediation).

Coaching als Meta-Format in der Beratung für Kollegen/innen mit Supervisions- oder Organisationsberatungsausbildung wird als Inhouse-Curriculum zur Weiterqualifizierung von internen Beratungssystemen angeboten, u. a. im Erzbistum Köln (Kontakt: Diözesanstelle für pastorale Begleitung).

Führungs- und Leitungskurse, die dem Coaching-Ansatz folgen, werden seit ca. 14 Jahren durchgeführt. Zunächst im Bistum Magdeburg, dann seit 2006 im Bistum Limburg (Leiter/innen von Kindertagesstätten) und im Erzbistum Köln (leitende Pfarrer). Momentan läuft in Limburg der 9 Kurs und in Köln der 8. Kurs. In Limburg haben dann ca. 220 Leitungskräfte von KiTas und im Erzbistum alle 180 leitende Pfarrer die Fortbildung absolviert. Das Bistum Trier hat sich 2011 entschieden, in einem ersten Schritt alle Priester, insgesamt ca. 250 Pfarrer und Kooperatoren, nach diesem Modell zu qualifizieren. Momentan läuft der 10. Kurs, der im Herbst abgeschlossen sein wird. Daneben finden in regelmäßigen Abständen entsprechende Kurse in den Bistümern Hildesheim und Fulda statt. Auch in weiteren Bistümern starten im nächsten Jahr Kurse.

Seit diesem Jahr arbeiten wir im Erzbistum Köln auch mit Seelsorge-Teams, denen eine Basisqualifikation in Coaching vermittelt wird, um darauf aufbauend induktiv eine differenzierte Rollenarchitektur für Seelsorger/innen in großen pastoralen Räumen zu entwickeln (Kontakt: Abteilung Fort- und Weiterbildung der Hauptabteilung Seelsorge-Personal).

  1. Einen knappen Überblick hierzu bietet das Workingpaper von Dr. Benedikt Jürgens und Tabea Diek: http://www.zap-bochum.de/content/ZAP_Workingpaper_4_Juergens_Diek.pdf
  2. vgl. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.), „Gemeinsam Kirche sein“. Wort der deutschen Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral, Die Deutschen Bischöfe Nr. 100; Bonn 2015; Vgl. Dessoy, V., Lames, G., Lätzel, M., Hennecke, C. (Hrsg.), Kirchenentwicklung, Ansätze – Konzepte – Praxis – Perspektiven, Trier 2015
  3. u. a. Dessoy, V. Kirche in Zukunft führen und leiten, in: Ders., Lames, G., „…und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ (Mt 28,20). Zukunft offen halten und Wandel gestalten. Strategisches Denken und Handeln in der Kirche, Trier 2010, 202-225.

Literatur

  • Dessoy, V., Kirche in Zukunft führen und leiten, in: Ders., G. Lames (Hrsg.) „…und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ (Mt 28,20). Zukunft offen halten und Wandel gestalten. Strategisches Denken und Handeln in der Kirche, Trier 2010, 202-225.
  • Dessoy, V., Lames, G., Lätzel, M., Hennecke, C. (Hrsg.), Kirchenentwicklung. Ansätze – Konzepte – Praxis – Perspektiven, Kirche und Gesellschaft – Wandel gestalten Bd. 4, Trier 2015.
  • Doppler, K., Führen in Zeiten der Veränderung, in: OrganisationsEntwicklung 1/2006, 28-39.
  • Lenz, G., Ellebracht, H.,Osterhold, G., Vom Chef zum Coach. Der Weg zu einer neuen Führungskultur, Wiesbaden 1998.

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