022015

Foto: Martin Abegglen: tools (CC BY-SA 2.0), Bildausschnitt

Werkzeuge

Tobias Kläden

Tools milieusensibler Pastoral

Milieusensible Pastoral nimmt die Pluralität und Unterschiedlichkeit von Lebenswelten in der Gesellschaft ernst. Sie fragt nach Lernchancen und Veränderungsimpulsen durch den Kontakt mit den verschiedenen Milieus. Drei ausgewählte, für die pastorale Praxis relevante Tools helfen bei dieser Zielsetzung: Ich und die anderen – Schritte zur Selbstreflexion, die Microm-Geo-Milieus und das Modell der Lebensführungstypologie.

1. Der Ansatz milieusensibler Pastoral

Die Arbeit mit soziologischen Milieus gehört mittlerweile zum Standardrepertoire der Pastoral. Seit einem knappen Jahrzehnt hat sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche eine intensive Beschäftigung mit den Ergebnissen der Milieuforschung stattgefunden, so dass so gut wie jede und jeder hauptamtlich in der Pastoral Tätige, aber auch sehr viele Ehrenamtliche zumindest in Grundzügen mit der soziologischen Milieuforschung und den entsprechenden Kirchenstudien vertraut sind. Der ursprünglich aus der Politikforschung stammende Ansatz hat zum Ziel, soziale Ungleichheit zu verstehen und zu erklären. Er vermag dies besser als herkömmliche Schichtmodelle, die nur mit soziodemografischen Merkmalen arbeiten, indem er zusätzlich zur sozialen Lage auch Lebensstile, Alltagsgewohnheiten und Werthaltungen in die Analyse einbezieht und so ein lebensnäheres und schärfer konturierteres Gesellschaftsmodell entwirft.

Die Milieuperspektive bietet weit mehr als nur eine diagnostische Funktion. Sie fordert Kirche und Pastoral heraus, sich selbst zu verändern und zu entwickeln, um den Kontakt zu den Menschen und ihren Lebenswelten nicht zu verlieren oder z.T. erst herzustellen.

Der Ansatz einer milieusensiblen Pastoral (vgl. Kläden 2015) nimmt diese Perspektive auf und lässt sich von den Erkenntnissen und Tools der Milieu- und Lebensstilforschung inspirieren (Beispiele finden sich in Sellmann/Wolanski 2013 und auf www.milieus-kirche.de). Dahinter steht die Überzeugung, dass die in den Gesellschaftmodellen der Milieuforschung deutlich werdende Pluralisierung und Differenzierung von Lebenswelten hilfreiche Erklärungsansätze für die gegenwärtige Situation von Kirche und Pastoral liefern kann (Stichwort „Milieuverengung“). Die Milieuperspektive bietet aber weit mehr als nur eine diagnostische Funktion, sondern fordert Kirche und Pastoral heraus, sich selbst zu verändern und zu entwickeln, um den Kontakt zu den Menschen und ihren Lebenswelten nicht zu verlieren oder z.T. erst herzustellen.

Das Milieumodell des Sinus-Instituts in Heidelberg ist das im kirchlichen (v.a. katholischen) Bereich bekannteste (es gilt mindestens im deutschsprachigen Raum auch als das einflussreichste kommerzielle Marktforschungsmodell). Es ist aber keineswegs das einzige Milieumodell (vgl. z.B. das Modell des Delta-Instituts). Für den pastoralen Bereich ist es letztlich auch nicht entscheidend, für welches Milieumodell man sich entscheidet. Wichtig ist, dass man überhaupt mit der Perspektive der Milieuforschung arbeitet und die Herausforderungen annimmt, die in ihr stecken.

Aus pastoraler Sicht macht der Milieuansatz dann wenig Sinn, wenn er rein strategisch dazu gebraucht würde, die Botschaft des Evangeliums mit Hilfe der Kenntnis der ästhetischen Vorlieben der einzelnen Milieus bloß besser, präziser und zielgruppengerechter zu verpacken, und so dazu benutzt wird, um (wieder) gesellschaftliche Relevanz zu erlangen. Es kann nicht darum gehen, anderen taktisch geschickt eine Botschaft unterzujubeln. Ebenso wenig geht es darum, sich einfach an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Wohl aber geht es darum, dem anderen überhaupt eine Chance zu geben, das, was das Evangelium ihm sagen könnte, zu begreifen, und nicht durch milieuspezifische Störfaktoren zu verstellen.

Die eigentliche Pointe in der kirchlichen Rezeption der Milieuforschung liegt nicht darin, die diversen Milieus nun besser erreichen zu können, ohne dass dies eine Auswirkung auf die Kirche selbst hätte. Vielmehr bietet der Blick auf die Milieus der Kirche ausgezeichnete Lernchancen und damit auch Impulse zur Veränderung. In der Hinwendung zu den Milieus lässt sich fragen: Welche Lebenslogik, welche Lebensleistung und welche (implizite) Theologie finden wir in den Milieus? Welche Elemente unserer christlichen Tradition kommen uns in den Milieus aktualisiert entgegen? Welche prophetischen Botschaften haben die Milieus für uns heute? Angezielt ist also ein Paradigmenwechsel von einer Pastoral des Erreichens zu einer Pastoral des Lernens (vgl. Sellmann 2012, v.a. 137-144).

Es kann nicht darum gehen, anderen taktisch geschickt eine Botschaft unterzujubeln. Ebenso wenig geht es darum, sich einfach an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten.

Motto eines solchen Paradigmenwechsels ist das bekannte Zitat von Klaus Hemmerle (1996, 329) aus dem Kontext der Jugendarbeit, das aber leicht auf die Pastoral allgemein übertragen werden kann: „Lass mich Dich lernen, Dein Denken und Sprechen, Dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich Dir zu überliefern habe.“ Hemmerle geht in diesem Zitat davon aus, dass die zu überliefernde Botschaft des Evangeliums nicht ein für alle Mal fertig ist, sondern dass ich sie vom jeweils anderen her neu zu lernen und zu aktualisieren habe. Der „andere“ kann ein Jugendlicher sein, der allein schon vom Lebensalter her in einer anderen, mir fremden Lebenswelt steckt, es können aber verallgemeinernd einfach alle Lebenswelten und Milieus sein, die sich nicht mit meiner decken und die mir daher vielleicht neue, überraschende Blicke auf das Evangelium schenken.

2. Drei ausgewählte Tools

Heinzpeter Hempelmann (2012, 94-100; 2015) unterscheidet vier Bereiche von pastoral nutzbaren Instrumenten, die aus dem Milieuansatz erwachsen sind:

  • Instrumente für Analyse und Prognose (z.B. die grundsätzliche Deklination der drei Basismentalitäten oder die Microm-Geo-Daten als Nagelprobe milieusensibler Pastoral vor Ort)
  • Instrumente für Bildung, Mission und Kommunikation (z.B. milieudifferenzierte Glaubenskurse oder milieusensibler Medieneinsatz)
  • pastoraltheologische Instrumente (z.B. milieusensible Personalplanung, Gottesdienste oder Kasualien)
  • Steuerungsinstrumente für Gemeindeleitung (z.B. milieusensible Raumplanung)

Bevor ich im Folgenden drei solcher für die pastorale Praxis relevanten Tools exemplarisch und in aller Kürze vorstelle, ist noch ein kurzer Hinweis sinnvoll: Man kann die verschiedenen Milieumodelle in ihrer Komplexität auch reduzieren, indem man z.B. nur zwischen den drei „Basismentalitäten“ traditionell/prämodern, modern und postmodern unterscheidet, die auf der horizontalen Achse der Milieugraphiken abgebildet werden (vgl. Hempelmann 2013). Diese Perspektive erlaubt einen gegenüber dem genaueren Milieumodell noch einmal vereinfachenden Blick auf Gesellschaft und Kirche, der gerade wegen seiner Einfachheit instruktiv und hilfreich sein kann.

Lass mich Dich lernen, Dein Denken und Sprechen, Dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich Dir zu überliefern habe. (Hemmerle)

2.1. Ich und die anderen – Schritte zur Selbstreflexion

Milieusensible Pastoral meint nicht die bloße Anwendung von Tools oder Methoden, sondern eine Haltung, die Kirche und Pastoral verändert. Nachhaltige Veränderung in der Beziehung zur Vielfalt der Milieus setzt aber voraus, seinen eigenen Standpunkt zu kennen. Nur von der eigenen Position aus sind Kontakt und Auseinandersetzung mit anderen möglich. Unerlässlich für alle, die sich mit milieusensibler Pastoral befassen, ist die daher die Selbstreflexion: Welchem Milieu gehöre ich – schwerpunktmäßig – an, wie sehe ich die anderen Milieus, und wie sehen die anderen Milieus vermutlich mich? Milieumodelle können der Qualifizierung der eigenen pastoralen Arbeit dienen, indem sie die Reflexion und Weiterentwicklung von individueller Kommunikation, aber auch von Strukturen und Angeboten anregt. (Dieses Tool zur Selbstreflexion wurde von der inzwischen aufgelösten Katholischen Sozialethischen Arbeitsstelle (KSA) in Hamm erarbeitet).

Der erste Schritt dieser Selbstreflexion besteht darin, die eigene Milieuzugehörigkeit zu klären. In diesem Schritt betrachtet man seine eigene Grundorientierung, soziale Identität, Lebensstil und alltagsästhetischen Vorlieben und versucht von daher, sich im sozialen Raum der (z.B. Sinus-)Milieus zu verorten. (Zur visuellen Orientierung ist eine Graphik des verwendeten Milieumodells hilfreich.) Da die Milieumodelle soziologische Modelle sind und kollektive soziokulturelle Muster beschreiben, muss der Einzelne nicht immer trennscharf einem Milieu zuzuordnen sein. Überschneidungen und Mehrfachzuordnungen sind möglich. Vielleicht kann man sich einem Milieu schwerpunktmäßig zuordnen („Standbein“) und gleichzeitig Anteile eines anderen Milieus haben („Spielbein“).

Im zweiten Reflexionsschritt wird danach gefragt, wie man die verschiedenen Milieus wahrnimmt. Die Reflexionsfragen können lauten:

  • Wie häufig begegnet mir diese Lebenswelt in meinem (beruflichen) Alltag?
  • Wie vertraut oder fremd ist mir diese Lebenswelt?
  • Wie wohl oder unwohl fühle ich mich im Kontakt mit dieser Lebenswelt?
  • Wie überlegen oder unterlegen fühle ich mich im Kontakt mit dieser Lebenswelt?

Nachhaltige Veränderung in der Beziehung zur Vielfalt der Milieus setzt aber voraus, seinen eigenen Standpunkt zu kennen. Nur von der eigenen Position aus sind Kontakt und Auseinandersetzung mit anderen möglich.

Wenn man in einer Arbeitsgruppe die Ergebnisse miteinander vergleichen will, macht es Sinn, eine gemeinsame Skala bei der Beantwortung der Fragen zu verwenden (z.B. +3 sehr vertraut bis -3 völlig fremd).

Im dritten Schritt wird die Perspektive umgedreht: Nun wird gefragt, wie wohl die anderen mich sehen. Dies bleibt natürlich eine Vermutung; doch das Anstellen dieser Vermutung soll helfen, aus der eigenen Perspektive herauszutreten und mich selbst mit den Augen der anderen zu sehen. Die Reflexionsfragen sind analog zu Schritt zwei:

  • Wie vertraut oder fremd ist meine Lebenswelt den Menschen aus dieser Lebenswelt?
  • Wie wohl oder unwohl fühlen sich Menschen aus dieser Lebenswelt im Kontakt mit mir?
  • Wie überlegen oder unterlegen fühlen sich Menschen aus dieser Lebenswelt im Kontakt mit mir?

Es kann sich noch ein vierter Schritt anschließen, in dem der Blick geweitet wird von der eigenen Person hin zu meiner Gemeinde, meiner Einrichtung, meiner Arbeitsstelle, … . Man kann sich nun fragen, welche Milieus hier schwerpunktmäßig (und in welchen Anteilen) vorkommen. Es lässt sich auch weiter differenzieren nach Menschen, die auf dem Gebiet der Gemeinde wohnen, nach Mitgliedern der Gemeinde, nach aktiven Mitgliedern oder nach ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Schließlich kann man noch einen „Aktivitätencheck“ vornehmen und prüfen, welche zentralen Aktivitäten der Gemeinde oder Einrichtung welchen Bedeutungsgrad für die verschiedenen Milieus haben.

2.2. Die Microm-Geo-Milieus

Die Microm-Geo-Milieus sind ein Produkt der Firma Microm in Neuss, das die Verteilung der Sinus-Milieus im Raum abzuschätzen hilft. Aufgrund verschiedenster Marktforschungsdaten wird die Wahrscheinlichkeit errechnet, mit der ein bestimmtes Milieu in einer definierten Raumeinheit auftritt. Die Sinus-Milieus können somit z.B. auf einen Stadtteil, ein Dorf, einen Straßenabschnitt oder ein einzelnes Haus projiziert werden (weitere Informationen finden sich bei Hempelmann 2012, 66-81).

„Milieu-Safari“ (Spielberg): Ich gehe mit den Augen eines selbstgewählten Milieus durch meine Gemeinde, mein Viertel, mein Bildungshaus, …, und halte mit einer Kamera fest, was den Menschen aus diesem Milieu gefällt und was ihnen nicht gefällt – Orte, Schaufenster, Plakate, Autos, … .

Der Einsatz dieser Microm-Daten kann für die pastorale Planung sehr hilfreich sein, weil sie die Nagelprobe einer milieusensiblen Pastoral darstellt: Durch die Daten kann man vor der Milieuvielfalt und -differenzierung „vor der eigenen Haustür“ nicht mehr die Augen verschließen und wird auf mögliche blinde Flecken in der Wahrnehmung aufmerksam gemacht. Selbstverständlich ist milieusensibles Arbeiten in der Pastoral grundsätzlich auch ohne diese Daten möglich, da es auch andere Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Milieus vor Ort wahrzunehmen. (Ein Beispiel ist die von Bernhard Spielberg entwickelte „Milieu-Safari“: Ich gehe mit den Augen eines selbstgewählten Milieus durch meine Gemeinde, mein Viertel, mein Bildungshaus, …, und halte mit einer Kamera fest, was den Menschen aus diesem Milieu gefällt und was ihnen nicht gefällt – Orte, Schaufenster, Plakate, Autos, … .) Doch sind die mikrogeographischen Daten ein manchmal hilfreicher, weil von außen kommender Stachel, das zu sehen, was man sonst nicht sieht oder gerne übersieht.

Andererseits darf man sich durch die Tools der Mikrogeographie nicht zu einer rein objektivierenden Sicht und zu überhöhten Erkenntnisansprüchen verleiten lassen. Vielmehr muss mit Unschärfen gerechnet und der hoch konstruktive sowie prognostische, d.h. den Wahrscheinlichkeitscharakter der Milieudaten beachtet werden. Das Arbeiten mit dem Milieumodell und der Mikrogeographie bleibt abstrakt und kann die persönliche Anschauung nicht ersetzen, wohl aber ergänzen und ggf. korrigieren. Schließlich ist der Hinweis wichtig, dass ein sensibler und verantwortungsbewusster Umgang mit den Milieudaten nötig ist.

2.3. Das Modell der Lebensführungstypologie

Nicht jeder hat die Möglichkeit, mit den mikrogeographischen Daten der Firma Microm zu arbeiten, denn der Zugang zu ihnen ist aufwändig und teuer. Nicht jedes deutsche Bistum hat die Daten für seinen Bereich gekauft und stellt sie den kleineren Einheiten zur Verfügung. Man kann aber auch selbst eine Milieustudie durchführen! Mit dem „Modell der Lebensführungstypologie“ hat der Sozialwissenschaftler Gunnar Otte ein Werkzeug zur Milieubestimmung entwickelt, das in Wissenschaft und Praxis frei anwendbar ist. Der Fragebogen und die Auswertung sind „open source“ zugänglich und können in kleinräumigen Erhebungen von Stadtteilen, Pfarreien, Verbänden, Bildungshäusern, Pfarrbüchereien, … verwendet werden, um z.B. ihre Zielgruppen genauer zu analysieren oder die Ergebnisse mit anderen Milieustudien gegenzulesen.

Das Modell von Otte nimmt neun Typen der Lebensführung an, die sich hinsichtlich ihres kulturellen und ökonomischen Kapitals (Y-Achse: niedrig, mittel, gehoben) und ihrer biographischen Perspektive der Lebensführung (X-Achse: Nacherwerbsphase – traditional/biographische Schließung; Erwerbsphase – teilmodern/biographische Konsolidierung; Vorerwerbsphase – modern/biographische Offenheit) unterscheiden. Es ergibt sich somit ein Raster von 3×3 Feldern, also den neun Typen der Lebensführung.

Man kann aber auch selbst eine Milieustudie durchführen: Ausgehend von der Theorie der biographischen Übergänge hilft das Milieumodell von Otte nicht nur, Menschen in ihren Lebenswelten zu verstehen, sondern auch an den fundamentalen Passagen ihrer Biographie.

Die Milieuanalyse ist ganz einfach: Fünf Fragen im Fragebogen von Otte beziehen sich auf den Lebenslauf (X-Achse), fünf weitere Fragen auf Schulbildung und Einkommen (Y-Achse). Jeder Antwort ist ein bestimmter Punktwert zugeordnet; man errechnet dann aus den jeweils fünf Antworten den Durchschnittswert, der sich genau auf jede Achse festlegen lässt. Die Kombination beider Werte ermöglicht eine genaue Zuordnung zu einem der neun Typen bzw. Milieus. Es gibt daher auch keine „Kartoffeln“ und keine Überlappungen zwischen den Milieus, denn die befragten Personen in einer Umfrage werden eindeutig einem Typ zugeordnet. Ausgehend von der Theorie der biographischen Übergänge hilft das Milieumodell nicht nur, Menschen in ihren Lebenswelten zu verstehen, sondern auch an den fundamentalen Passagen ihrer Biographie.

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Zentrums für angewandte Pastoralforschung in Bochum (Ansprechpartner ist Marius Stelzer).

Literatur

  • Hemmerle, K., Was fängt die Jugend mit der Kirche an? Was fängt die Kirche mit der Jugend an?, in: Ders., Spielräume Gottes und der Menschen: Beiträge zu Ansatz und Feldern kirchlichen Handelns, Freiburg i.Br. 1996, 324-339.
  • Hempelmann, H., Gott im Milieu. Wie Sinusstudien der Kirche helfen können, Menschen zu erreichen, Gießen 2012.
  • Hempelmann, H., Prämodern – Modern – Postmodern. Warum „ticken“ Menschen so unterschiedlich? Basismentalitäten und ihre Bedeutung für Mission, Gemeindearbeit und Kirchenleitung, Neukirchen-Vluyn 2013.
  • Hempelmann, H., Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es für die Milieuforschung? Ein Werkzeugkoffer und einiges Nachdenkliche, in: Dessoy, V., Lames, G., Lätzel, M. und Hennecke, Ch. (Hrsg.), Kirchenentwicklung. Ansätze – Konzepte – Praxis – Perspektiven (Gesellschaft und Kirche – Wandel gestalten 4), Trier 2015, 366-385.
  • Kläden, T. (Red.), Milieusensible Pastoral (Themenhefte Gemeinde 5/2014), Aachen 2014, 1-24.
  • Kläden, T., Kirche im Milieu, in: Dessoy, V., Lames, G., Lätzel, M. und Hennecke, Ch. (Hrsg.), Kirchenentwicklung. Ansätze – Konzepte – Praxis – Perspektiven (Gesellschaft und Kirche – Wandel gestalten 4), Trier 2015, 333-344.
  • Sellmann, M., Zuhören – Austauschen – Vorschlagen. Entdeckungen pastoraltheologischer Milieuforschung, Würzburg 2012.
  • Sellmann, M., Wolanski, C. (Hrsg.), Milieusensible Pastoral. Praxiserfahrungen aus kirchlichen Organisationen, Würzburg 2013.

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