Prof. Dr. Christoph Jacobs

Professor für Pastoralpsychologie und Pastoralsoziologie

  • geb. 1958 in Köln
  • Priester des Erzbistums Paderborn, Theologe und Klinischer Psychologe (Lic. phil.)
  • Studium der Philosophie und Theologie in Paderborn und Fribourg/Schweiz sowie der Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Gesundheitswissenschaften in Fribourg/Schweiz
  • Promotion in Pastoralpsychologie/Pastoraltheologie in Passau (Dr. theol.)
  • 1998–2008 Leitung der Priesterfortbildung im Erzbistum Paderborn
  • seit 2008 Professor für Pastoralpsychologie und Pastoralsoziologie an der Theologischen Fakultät Paderborn
  • Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte an der Schnittstelle von Psychologie, Spiritualität und Pastoral, insbesondere psychische und spirituelle Gesundheit, Salutogenese und Resilienz, Persönlichkeit und Identität von Seelsorgenden
  • Empirische pastoralpsychologische Studien zu Gesundheit, Spiritualität und zum beruflichen Engagement pastoralen Personals
  • Weitere Tätigkeitsfelder: Aus- und Fortbildung in deutschsprachigen Diözesen und Ordensgemeinschaften, Personal- und Organisationsentwicklung in kirchlichen Transformationsprozessen sowie Seelsorge in einem Pastoralen Raum

Stand: September 2026

Alle Beiträge von Christoph Jacobs

Spirituelle Resilienz in Zeiten kirchlicher Transformation

Wandel ist ein Kerngeschehen und eine traditionsprägende Kernkompetenz in der Geschichte der Kirche. Das zeigt ihre zweitausendjährige Geschichte. Anpassungsfähigkeit, Lernfähigkeit, Innovationspotential und Experimentierfreudigkeit machen ihre Stärke aus. Genau dies wird heute häufig als organisationale Resilienz bezeichnet. Auch heute befindet sich die Kirche in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Für Europa gilt: Demografischer Wandel, zurückgehende personelle und finanzielle ...

... den gesamten Artikel lesen

futur2 möglich machen

Hinter der futur2 steht ein Verein, in dem alle ehrenamtlich arbeiten.

Für nur 20 € pro Jahr machen Sie als Mitglied nicht nur die futur2 möglich, sondern werden auch Teil eines Netzwerks von Leuten, die an der Entwicklung von Kirche und Gesellschaft arbeiten.

» MEHR ERFAHREN