Gerrit Weitzel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschaft und Digitales, FH Münster

  • Jahrgang 1984
  • Studium der Sozialen Arbeit an der FH Dortmund (B.A.)
  • Studium der Sozial- und Erziehungswissenschaft in Dortmund und Wuppertal (M.A.)
  • Seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschaft und Digitales, FH Münster
  • Forschungsschwerpunkte: Hass im Netz, Soziale Ungleichheiten und Diskriminierung, Salafismus als Jugendkultur

Stand: Oktober 2016

Alle Beiträge von Gerrit Weitzel

Exklusion statt Inklusion – wie Diskriminierungserfahrungen salafistische Radikalisierungs­prozesse begünstigen

Einleitung Zentral für die Begriffe Inklusion und Exklusion stehen gesellschaftliche Zugehörigkeit und Teilhabe. Beide Begriffe sind grundlegend für demokratische Gesellschaften. Die inklusive Gesellschaft entspricht in ihren Prinzipien den Idealvorstellungen moderner, demokratischer Gesellschaften. Sie hält eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe unabhängig von (sozialer) Herkunft, Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit, Bildung, körperlichen Beeinträchtigungen oder anderer Merkmale für ihre Mitglieder ...

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