022015

Foto: d26b73: Jogging during golden hour (CC BY 2.0), Bildausschnitt

Werkzeuge

Ulrike Schumacher

Starke Menschen – Starke Orte

1. Community Organizing – Historie und Rezeption in Deutschland

Community Organizing (CO) ist Organisationsarbeit in Stadtteilen, Städten, Gemeinden oder Regionen. In den 1930er Jahren in den USA entwickelt, ist es dort bis heute als demokratische Basisarbeit verbreitet und wird in vielen Formen praktiziert. Als Merkmale gelten die Zusammenarbeit von Menschen, ihre aktive Mitsprache in öffentlichen Angelegenheiten, die Entwicklung lokaler Führungspersönlichkeiten und der Aufbau von Macht (Macht der Beziehungen statt Macht des Geldes).

Bürger/innen werden, meist durch hauptamtliche Organizer/innen, darin unterstützt, gemeinsame Themen zu finden, zu bearbeiten und sich für Verbesserungen einzusetzen. Individuell empfundene Probleme werden als öffentliche erkannt – so  lässt sich mehr erreichen, als es jede/r allein könnte.

Organisieren ist das aktive Ausgraben der Geschichte eines Menschen, die gemeinsame Untersuchung der Bedeutung dieser Geschichte und die Gelegenheit, für die persönliche und gemeinsame Geschichte einen neuen Schluss zu schreiben. (McNeil 2007)

„Organisieren ist das aktive Ausgraben der Geschichte eines Menschen, die gemeinsame Untersuchung der Bedeutung dieser Geschichte und die Gelegenheit, für die persönliche und gemeinsame Geschichte einen neuen Schluss zu schreiben.“ (McNeil 2007)

In Deutschland ist CO seit den 1950er Jahren in mehreren „Wellen“ rezipiert worden (Oelschlägel 1999). Besonders seit den 1990er Jahren hat es die Sozial- und Gemeinwesenarbeit theoretisch und praktisch inspiriert, und seit rund 15 Jahren wirken das Forum Community Organizing (FOCO) und das Deutsche Institut für Community Organizing (DICO) am Aufbau von Projekten und Bürgerplattformen.1 In den letzten Jahren haben die Gewerkschaften ihre Organizing-Aktivitäten ausgeweitet (Wetzel 2013), und jüngst warf Maruschke die Frage auf, welche Rolle CO allgemein für soziale Bewegungen in Deutschland spielen könnte (Maruschke 2014).

2. Gewusst wie – Instrumente des Community Organizing

Wie werden Bürgergruppen und -organisationen im lokalen Umfeld relevant? Neben Methoden und Instrumenten sind es vor allem die „weichen Künste“ Zuhören, Einfühlen, Mitdenken und Rituale, die eine Organisation von innen heraus stärken (McNeil 2007: 237). Wichtigste Grundlagen sind ein starkes Beziehungsgeflecht und Menschen, die sich in ihrer Rolle als Bürger erkannt haben und beginnen, sich in ihr wohlzufühlen. Dies geschieht nicht von heute auf morgen, sondern indem sie hineinwachsen und sich mehr und mehr zutrauen. Wie dieses Selbstvertrauen gestärkt werden kann, zeige ich anhand einiger typischer Instrumente.

2.1. One-on-one’s (1:1s)

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1:1 während der Jahresversammlung von „DuPage United“, DuPage County, Illinois, 2006

Wichtigstes „Werkzeug“ sind Einzelgespräche, sogenannte One-on-one’s. Hauptamtliche Organizer/innen und/oder Bewohner/innen erkunden in vielen, jedoch kurzen, „knackigen“ Gesprächen (rund 45-60 min.), was die Menschen in einem Wohngebiet, einem Stadtteil oder einer Region berührt: was ihre wichtigsten Anliegen sind, was auf den Nägeln brennt, wofür sie sich einzusetzen bereit sind. Gesucht sind Menschen mit Ärger im Bauch (nicht solche, die einen runterziehen), mit Veränderungswillen und Hunger nach mehr. Dies können bereits bekannte „Schlüsselfiguren“ sein, oder auch bisher unerkannte Talente. Die systematische Durchführung solcher Gespräche wird Zuhörprozess genannt.

 „Der Organizer, der als einziger Einzelgespräche führt, ist wie ein Pastor, der eine private Messe zelebriert, oder wie ein Pfarrer, der als Einziger in der Bibel liest.“ (McNeil 2007: 236)

1:1s können auch während Veranstaltungen durchgeführt werden, um das Plenum zu „durchbrechen“ und Menschen zusammen zu bringen, die sich vorher nicht kannten. Immer geht es darum, das Vertrauen im kleinen, zwischenmenschlichen Maßstab zu fördern und damit den Humus der Organisation zu nähren.

 2.2. Arbeits- oder Haustreffen

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Arbeitstreffen beim Central Illinois Organizing Project, 2006

Meist im kleineren Kreis werden Arbeits- oder Haustreffen durchgeführt, um relevante Themen zu filtern, die Hintergründe eines Problems zu recherchieren, eine Strategie zu entwickeln und Aktionen vorzubereiten. Die Treffen werden vom Organizer koordiniert, doch auch die Mitglieder übernehmen Verantwortung in bestimmten Aufgabenbereichen wie der Einladung und Organisation, der Recherche oder Präsentation. Die Arbeit folgt dem Grundprinzip von „Recherche – Aktion – Evaluation“.

„Einzelgespräche sind das tägliche Brot einer Organisation, Gruppen- oder Hausversammlungen sind das sonntägliche Mittagessen.“ (McNeil 2007: 236)

Doch wie kommt es überhaupt zu einer Identität, einem gemeinsamen Willen oder einer geteilten Vision innerhalb einer Gruppe? Besonders das gegenseitige Erzählen von Geschichten und Metaphern sowie kooperative Recherchen werden als mächtiges Werkzeug angesehen, um ein gemeinsames (Selbst)Verständnis zu fördern (Kovari et al.). Ungeduldige könnten diese narrative Phase als Zeitverschwendung  ansehen – eine auch in der US-Praxis immer noch aktuelle Reibefläche (Sen 2003). Entsprechend braucht es viel Fingerspitzengefühl von Seiten des Organizers/der Organizerin, um eine stabile zwischenmenschliche Basis zu schaffen, aber auch dem Bedürfnis der Menschen nach Aktionen und sichtbaren Erfolgen gerecht zu werden.

2.3. Accountability Sessions – Anhörungen von und Besuche bei Entscheidungsträgern

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Chicago Coalition for the Homeless nach dem Besuch eines Abgeordneten, 2006

Klassische Bürgerorganisationen sind auf Dauer angelegt, themenunabhängig und bearbeiten die als prioritär festgelegten Themen. Mittels Recherchen werden Adressaten erkannt, die zur Verbesserung einer Problematik beitragen können, sei es auf lokaler, regionaler, nationaler oder internationaler Ebene. In sogenannten Accountability Sessions werden Entscheidungsträger zu öffentlichen Veranstaltungen geladen oder im kleinen, informellen Rahmen aufgesucht. Die Mitglieder tragen das Anliegen vor, machen ihre Position klar und fordern Verbindlichkeiten ein, z.B. mittels einer Unterschrift oder mündlicher Vereinbarungen. Die Begegnungen können eher konfrontativ oder eher kooperativ angelegt sein.

Grundgedanke ist, dass die Begegnung zwischen Entscheidungsträger und Mitgliedern der Bürgerorganisation auf Augenhöhe stattfindet. Die mentale und rhetorische Vorbereitung auf Seiten der Bürgergruppe ist daher sehr wichtig: Der Ablauf wird akribisch geplant, mittels einer „Generalprobe“ geübt, und die Protagonisten erhalten Feedback von der Gruppe. Die tragenden Rollen übernehmen die betroffenen Bürger, während sich der/die Organizer/in im Hintergrund hält. Im Anschluss werten sie die Aktion unmittelbar und gemeinsam aus. Die einzelnen Instrumente sind nicht trennscharf voneinander abzugrenzen. Zum Beispiel kann als dramaturgisches Mittel während einer Anhörung ein/e Betroffene/r seine/ihre persönliche Geschichte erzählen.

I’m the trainer, but the people are playing the game. (Jim Field)

„I’m the trainer, but the people are playing the game.“ (Jim Field, Chicago Coalition for the Homeless)

 

2.4. Trainings im Sinne des „leadership development“

Forum Kinderarmut Bundestag

Forum Kinderarmut (Uslar) im Deutschen Bundestag: Darlegung von Problemen in der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets, 2013

Community Organizing zielt darauf, Führungspersönlichkeiten aus dem „normalen Volk“ zu fördern und zu entwickeln. Viel Aufmerksamkeit wird daher auf das Training und die Weiterbildung der Beteiligten gelegt.

„True leadership is exercised, not studied. {…} Many people have not developed the confidence to lead. No one likes to look foolish and the fear of failure often deters people from even trying. KFT’s leadership training program ist designed to encourage people to recognise the abilities they already have, practice and develop their skills and accept increasing levels of responsibility as they develop the self confidence to try new things.“ (Burt Lauderdale, Kentuckians For The Commonwealth, Lauderdale 2008: 75)

In Deutschland werden Trainings vom Forum Community Organizing (FOCO), dem European Community Organizing Network (ECON), dem Deutschen Institut für Community Organizing (DICO) und im gewerkschaftlichen Kontext von ORKA – Organisierung und Kampagnen angeboten oder vermittelt.

2.5. Demonstrationen, Kampagnen, Stipendien

Nach wie vor sind Demonstrationen und Kampagnen wichtige Mittel, um sich Gehör zu verschaffen.Verstärkt werden Social Media-Kanäle zur Multiplikation genutzt. Wie fördert man insbesondere bei jungen Leute das Gefühl, gesellschaftlich relevant zu sein und mit gestalten zu können? Die Chicago Freedom School hat ein Stipendienprogramm entwickelt, das ein dauerhaftes Training Jugendlicher und junger Erwachsener ermöglicht: Es behandelt zunächst die historischen Wurzeln sozialer Bewegungen, fördert die individuelle Kreativität und vermittelt Techniken und Methoden des Organizing.

Community Organizing zielt darauf, Führungspersönlichkeiten aus dem „normalen Volk“ zu fördern und zu entwickeln.

3. Fazit und Ausblick

3.1. Auf der Klaviatur spielen

Das Prinzip „Recherche-Aktion-Auswertung“ führt im Idealfall zu einer beständig lernenden Organisation. Effektive Organizer „mixen und matchen“ die Instrumente (Sen 2003: lxiv) und orientieren sich eher an den aktuellen Herausforderungen, als dass sie starr an bestimmten Methoden „kleben“. Das Organizing selbst beruht auf einer Anpassung und Weiterentwicklung historischer Kampf-Elemente: Auch der als „Vater“ geltende Saul Alinsky entlehnte Taktiken und Methoden aus kriminellen Strukturen (Mafia) sowie der Gewerkschafts- und Bürgerrechtsbewegung (Sen 2003: lxiv, vgl. Greven 2014).
Der/die Organizer/in wählt aus einem Set an Instrumenten und hat somit eine prägende Rolle, doch spätestens, wenn sich eine Kern- oder Steuerungsgruppe gebildet hat, sollte die Trennlinie zwischen Organizern und „Organisierten“ nicht zu scharf gezogen werden: Auch erstere müssen sich als Lernende verstehen, den Beteiligten Raum für ihre Lernprozesse verschaffen und die Bewohner als Subjekte, nicht als Objekte sehen (Sen 2003).

3.2. Kirche vor Ort

Im Rahmen kirchlicher Gemeindearbeit kann Organizing ein Hebel oder „Geburtshelfer“ sein, um Themen ans Licht zu bringen und zu bearbeiten. Dies können kleine, eingrenzbare sein – oder auch solche, die die Welt ins Dorf holen und globale aktuelle Probleme widerspiegeln, z.B. Flucht und Migration2. Welchen Standpunkt nehmen Christen vor diesem Hintergrund ein, angesichts von Wunden und Ausbeutungsprozessen auch in der deutschen sowie in der Weltgesellschaft (Hengsbach 2012)?3

CO kann helfen, eigene Positionen und Handlungsoptionen zu klären. Grundgedanke im Organizing ist zwar, dass die Energie von den unmittelbaren eigenen Interessen ausgeht, und dass das Überschaubare angepackt wird: die Ampelschaltung an der Ecke, nicht die Verkehrspolitik; die Arbeitsbedingungen oder Löhne in der speziellen Firma, nicht Wirtschaftspolitik im Allgemeinen.

Das Organizing selbst beruht auf einer Anpassung und Weiterentwicklung historischer Kampf-Elemente: Auch der als „Vater“ geltende Saul Alinsky entlehnte Taktiken und Methoden aus kriminellen Strukturen (Mafia) sowie der Gewerkschafts- und Bürgerrechtsbewegung

Doch schon aufgrund globaler ökonomischer Verflechtungen ist diese Engführung nur noch zum Teil sinnvoll und ist z.B. die strategische Recherche, der Komplexität des globalen Kapitalismus entsprechend, längst zu einem „spezialisierten Unterfangen“ mit vielen Experten geworden (Wetzel 2013: 216ff. zit. nach Greven 2014). Ob Handlungsoptionen real sind und etwas bewirken können, oder ob sie vor dem Hintergrund von Gesetzeslagen, staatlicher Regularien oder übergeordneter Kräfte, und damit nicht letztgültig festzustellender „richtiger“ Adressaten Makulatur sind, ist nicht allgemein und von vornherein zu beurteilen. Das muss im konkreten Einzelfall geprüft werden.

Darüber hinaus gebietet es sich aus ethischer Sicht, die Welt nicht auszublenden, Zusammenhänge zu erkennen und gleichzeitig, im ersten Schritt, das aufzugreifen, was machbar ist, damit die Menschen durch greifbare Erfolge wachsen können. Angesichts der aktuellen „Vielfachkrise“ (Demirovic et al. 2011), von Vertrauensverlusten ins politische System und eines gravierenden Formenwandels der Demokratie (Crouch 2008), stellt sich diese Herausforderung um so mehr und mit neuer Brisanz. Grundsätzlich sind wir als Menschen frei, uns politisch zu betätigen oder nicht (Krause 2008). Beim Nichthandeln überlassen wir jedoch anderen das Feld: Der Stuhl der Macht ist niemals leer (ebd. 2008: 21). Insofern geht es um eine Rückgewinnung und Wiederaneignung des öffentlichen Raumes und ist es naheliegend, wenngleich nicht ausreichend, lokale, kommunale Gestaltungsspielräume mit neuem Leben zu füllen (vgl. Netzwerk Bürgerbeteiligung 2015).

„Dieses freie Handeln, das Miteinander-Sprechen, das Miteinander-Tun ist Politik.“ (Vorländer 2008: 115 mit Bezug auf H. Arendts Vita activa)

Dabei ist ein Problem zu überwinden, das Dahrendorf im Jahr 1968 als „Defätismus im Hinblick auf Menschen und ihre Möglichkeiten“ beschreibt, und das noch nicht ganz überwunden sein dürfte: „{…} unsere sozialen Institutionen und die Rollen, die sie uns zumuten, {sind} so konstruiert, dass Menschen in ihnen allzu bereitwillig hingenommen werden als das, was sie sind. Der Verzicht darauf, das Gegebene zu verändern; mehr aus Menschen herauszuholen, als auf den ersten Blick in ihnen zu sein scheint; wo immer es geht, natürliche Hindernisse menschlicher Entfaltung zu korrigieren; {…} ist in unsere Institutionen und Rollen eingebaut.“ (Dahrendorf 1968: 111)  

3.3. Inneres Wachstum erwünscht?

Dieses freie Handeln, das Miteinander-Sprechen, das Miteinander-Tun ist Politik. (Vorländer)

In ähnlicher Stoßrichtung fordert der Soziologe Behrendt, ebenfalls in den 1960er Jahren, neue Lernorte und Praktiken zu fördern, in denen Menschen in ihre Bürgerrolle hineinwachsen können und die Zukunft und die Gesellschaft als gestaltbar erleben (Behrendt 1963). Dies erfordere ein entsprechendes Menschenbild: „Dass wir das demokratische Verfahren (…) bevorzugen, setzt allerdings eine weltanschauliche Stellungnahme voraus (…). Man muss nämlich die Förderung der Persönlichkeit des Einzelnen (…) als Ziel allen gesellschaftlichen Handelns akzeptieren.“ (Behrendt 1963: 94)

Leadership Development zielt auf diese Förderung der Persönlichkeit. Trotz berechtigter Fragen zur Übertragbarkeit von Methoden in andere gesellschaftliche bzw. staatliche Kontexte (Fehren 2008), lässt sich damit in der Praxis arbeiten. Da universale Bedürfnisse angesprochen werden, wie der Wunsch der Menschen nach einem guten Leben und einem lebenswerten Umfeld, funktionieren die Instrumente für sich genommen im Prinzip überall: CO-Methoden unterstützen den Einsatz für ein besseres Leben in lokalen Zusammenhängen und können gleichzeitig angewandt werden, um das globale Projekt der nachhaltigen Entwicklung und Sorge für das „gemeinsame Haus“ Erde voran zu bringen.

  1. Exemplarisch: Bürgerplattformen Berlin
  2. Vgl. hierzu den Artikel von F.J. Hensel, Relevant ist, was hilft
  3. Exemplarisch: Katholische Kirchegemeinde St. Pankratius als Teil der Bürgerplattform Köln-Nord

Literatur

  • Behrendt, R. F. (1963): Dynamische Gesellschaft. Über die Gestaltbarkeit der Zukunft, Bern/Stuttgart
  • Crouch, Colin (2008): Postdemokratie. Bonn
  • Dahrendorf, R. (1968): Für eine Erneuerung der Demokratie in der Bundesrepublik, München
  • Demirović, A. et al. (Hrsg.) (2011): VielfachKrise im finanzmarktdominierten Kapitalismus. In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Beirat von Attac, Hamburg
  • Dessoy, V. (2015): Community Organization – Gemeinwesenarbeit – Stadtteilmanagement. In: Ders., Lames, G., Lätzel, M., Hennecke, C. (2015), Kirchenentwicklung. Ansätze – Konzepte – Praxis – Perspektiven, Paulinus-Verlag, Trier. S. 241-265
  • Fehren, O. (2008): Wer organisiert das Gemeinwesen?: Zivilgesellschaftliche Perspektiven Sozialer Arbeit als intermediärer Instanz, Berlin
  • Greven, T. (2014): German Organizing. Rezension über: Detlef Wetzel (Hrsg.), 2013: Organizing. Die Veränderung der gewerkschaftlichen Praxis durch das Prinzip Beteiligung, Hamburg. In: GEGENBLENDE – Das gewerkschaftliche Debattenmagazin, http://www.gegenblende.de/++co++6071ef2c-34fc-11e4-bdf0-52540066f352 [22.07.2015]
  • Hengsbach, F. (2012): Eure Sorgen möchte’ ich haben – Worum es wirklich geht. Alternativprogramm zum Mannheimer Katholikentag, 17.5.2012, http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Hengsbach_Alternativer_Katholikentag_2012.pdf [22.07.2015]
  • Kovari, V. et al. (o.J.): Dont’t Just Do Something, Sit There. Helping Others Become More Strategic, Conceptual, and Creative: A Cooperative Inquiry, Leadership for a Changing World Program, New York University http://www.leadershipforchange.org/insights/research/files/LeadersLearnersGuide.pdf  [22.07.2015] LeadersLearnersGuide
  • Krause, H. (Hrsg.)(2008): Mensch und Politik. Über das Für und Wider politischer Aktivität. Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Dresden
  • Lauderdale, B. (2008): Keys to Rural Organizing – Leadership Development. In: Szakos, J./Szakos, K. (Hrsg.): Lessons from the Field: Organizing in Rural Communities, S. 72-83
  • Maruschke, R. (2014): Community Organizing – Zwischen Revolution und Herrschaftssicherung, Edition Assemblage, Münster
  • Netzwerk Bürgerbeteiligung (2015): Empfehlungen für eine verlässliche und wirksame kommunale Beteiligungspolitik,  http://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/fileadmin/Inhalte/PDF-Dokumente/nbb_empfehlungen_kom_beteiligungspolitik_endfassung_juni2015.pdfrinku [22.07.2015]
  • Oelschlägel, D. (1999): Bürgerengagement – Gemeinwesenarbeit – Community Organization. Ein Nachwort, in: Alinsky, S. D. (1999): Anleitung zum Mächtigsein. Ausgewählte Schriften, Göttingen, S. 175-188
  • McNeil, L. (2007): Beziehungsarbeit – eine sanfte Kunst, in: Penta, Leo (Hrsg.) (2007): Community Organizing. Menschen verändern ihre Stadt, edition Körber-Stiftung, Hamburg. S. 231-238
  • Sen, R. (200x): Stir it up. Lessons in Community Organizing and Advocacy, Introduction, Jossey-Bass, San Francisco, http://collectiveliberation.org/wp-content/uploads/2013/01/Community_Organizing_Yesterday_Today_Sen.pdf
  • Vorländer, H. (2008): Was ist Politik? Hannah Arendt über Sinn und Ort des Politischen. In: Krause, H. (a.a.O.), S. 105-121m

Arbeitshilfe

  • Bobo, K. et al.  (2010): Organizing for Social Change. Midwest Academy Manual for activists, Seven Locks Press, Santa Ana/ Minneapolis/ Washington D.C.

 

  1. Exemplarisch: Bürgerplattformen Berlin
  2. Vgl. hierzu den Artikel von F.J. Hensel, Relevant ist, was hilft
  3. Exemplarisch: Katholische Kirchegemeinde St. Pankratius als Teil der Bürgerplattform Köln-Nord
  4. Exemplarisch: Bürgerplattformen Berlin
  5. Vgl. hierzu den Artikel von F.J. Hensel, Relevant ist, was hilft
  6. Exemplarisch: Katholische Kirchegemeinde St. Pankratius als Teil der Bürgerplattform Köln-Nord

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