Köln vernetzt - Internetgestützte Vernetzung im Sozialraum

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Im Laufe der letzten Jahre ist in Köln unter dem Slogan „Köln vernetzt“ eine Internetplattform realisiert worden, in der sich Institutionen, Einrichtungen, Initiativen und Vereine einzelner Kölner Sozialräume mit ihrem Angebot präsentieren können. Für die Bürger dieser Sozialräume ist die Plattform inzwischen zu einer gern genutzten Informationsquelle geworden. Und auch die Vernetzung der einzelnen sozialen Institutionen und Gruppen in den Stadtteilen ist durch diese Internetplattform gewachsen.

Netzwerkarbeit im Sozialraum bilden einen Arbeitsschwerpunkt für den Jugendmigrationsdienst Köln, der das Projekt „Köln vernetzt“ ins Leben gerufen hat. Frank Reintgen sprach mit Markus Kaufmann, dem Leiter des Jugendmigarationsdienst Köln der Katholischen Jugendwerke Köln e.V., der das Projekt „Köln vernetzt“ maßgeblich vorangetrieben hat.

Nahe bei den Menschen. Interview mit Franz Meurer

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Pfarrer Franz Meurer arbeitet als Seelsorger und Pfarrer in Köln-Höhenberg-Vingst, Stadtteilen mit Brennpunktcharakter. Er denkt und organisiert Kirche anders, von unten (den Armen) und von außen (den Menschen und ihren Bedürfnissen her). Das hat Konsequenzen für das Verständnis und die Ausgestaltung der Pastoral. Das Interview ist der Versuch, den Ansatz zu verstehen, in seinen Grundzügen nachzuzeichnen und in einen sozialwissenschaftlichen Kontext zu stellen.

Sinn von Kirche: Vollmacht fürs Leben

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Eine Kinderferienaktion wird zur Matrix für das ökumenische Seelsorgekonzept zweier Kölner Kirchengemeinden. Die Orientierung daran, was den Menschen vor Ort konkret nützt und zugleich das Gemeinwesen fördert, münden in ein sozialraumorientiertes, diakonisches und nachhaltiges Gemeindekonzept mit Netzwerkcharakter. Kirche vor Ort ist dann nicht das Ziel einer missionarischen Kirche, sondern das Medium, durch dass das Reich Gottes in der Welt aufscheint.