Hier listen wir für Sie die Schwerpunkt-Artikel in chronologischer Reihenfolge auf. Die neuesten Artikel erscheinen zuerst.

Fair-gehandelte Bananen und Freie Software: Ein Imperativ für Christen

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Eine Banane ist eine Banane: Wir wissen als Christen mit ethisch geschärftem Blick, dass diese Aussage so nicht unbedingt wahr, sondern eigentlich problematisch ist. Denn es gibt solche Bananen, die für multinationale Konzerne produziert werden, deren Arbeiter unter ruinösen Arbeitsbedingungen und schlechten Löhnen leiden, deren Anbau begleitet ist von Landraub, Zwangsrodung, massivem Pestizideinsatz und Verödung durch Grundwasserabsenkung. Das sind die „schlechten“ Bananen.
Dann gibt es jene Bananen, von deren Anbau die Arbeiter in den Plantagen durch gerechte Löhne, faire Arbeitszeiten und nachhaltige Entwicklung profitieren, bei deren Anbau auch ökologische, gesundheitliche und soziologische Aspekte berücksichtigt werden. Das sind die „guten“, die „fairen“ Bananen. Als Christen wissen wir, welche Bananen wir eigentlich kaufen müssen, denn uns als Christen ist die Solidarität mit den Armen und die Liebe zur Schöpfung quasi ins Stammbuch geschrieben.

(Anm. d. Redaktion: Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Theonet.de und wurde uns vom Verfasser großzügig zur Verfügung gestellt)

Innovation in der Kirche aus systematisch-theologischer Perspektive

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Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier, nahm auch am 2. Kongress Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft teil, der vom 5. - 6. Dezember in Bensberg stattfand. "Inovation in der Kirche aus systematisch-theologischer Perspektive" war der Titel seines Impulsreferates.In Erinnerung blieb nicht zuletzt seine plakative These "Missionieren werden entweder die Tataren oder die Mönche".

futur2 stellt hier das Referat als Video zur Verfügung.

 

Rahmenbedingungen von Innovation aus soziologischer-systemtheoretischer Sicht

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"Nicht hoffen auf ungewissen Reichtum" (1 Tim 6,17-19)

Die Arbeit an Innovationen steht in Religion und Kirche in einem scharfen Kontrast zu einer Schöpfung, die bereits stattgefunden hat. Die Einführung von Neuerungen kann sich daher nur daran messen, zu bestimmten Werten dieser Schöpfung wieder zurückzukommen. Die soziologisch-systemtheoretische Perspektive unterstreicht, dass Innovationen in diesem Rahmen Anpassungen an Neuuerungen der Umwelt sind, um eine alte und bewährte Aufgabe weiterhin sinnvoll wahrnehmen zu können.

Innovation als strategisches Muss für die Zukunftsfähigkeit kirchlicher Dienstleister – praktische Implikationen aus Unternehmersicht

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Es war ein beeindruckendes Impulsreferat, das Sr. Edith-Maria Magar im Rahmen des 2. Kongresses Innovation und Strategie in Kirche und Gesellschaft am 6. Dezember 2011 in der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg gehalten hat. Nicht nur die Schilderung ihrer betrieblichen Innovationsprozesse beeindruckte, sondern vor allem auch sie selbst als überzeugte und überzeugende Persönlichkeit.

Das futur2-Team hat das Referat als Video aufgezeichnet und stellt es Ihnen hier exklusiv zur Verfügung:

Trendmonitor Social Media (2011)

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In diesem Youtube-Video werden wichtige Social Media Trends veranschaulicht. Schnell wird deutlich wie groß der Handlungsdruck für Organisationen in Bezug auf ihr Kommunikationskonzept ist. Wer heute in wichtigen Segmenten der Gesellschaft wahrgenommen werden will, der muss in den Social Media präsent sein.

 

Web 2.0 – Möglichkeiten für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit

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Der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage ist für Marketingstrategen mehr als nur eine marktwirtschaftliche Binsenweisheit. Es ist für diesen Berufsstand geradezu existentiell, das aktuelle Verhältnis von Angebot und Nachfrage im Blick zu halten. Während für den Ökonomen die Ausgewogenheit dieses Verhältnisses das Ziel einer auf Stabilität ausgerichteten Strukturplanung der Wirtschaft ist, ist dieser Zustand für die Werbebranche fast schon desaströs: Wenn Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht sind, ist Werbung überflüssig.

ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von „sozialen Medien“: Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren

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Co-Autor: 

In diesem Beitrag möchten wir den Begriff Enterprise 2.0 erläutern und zeigen, wieso der interne Einsatz von sozialen Medien für Organisationen zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Neben Daten, Fakten und Beispielen beschreiben wir die Implikationen von Enterprise 2.0: Was sind Chancen und Risiken? Was bedeutet der Einsatz von Enterprise 2.0 für die Führungskräfte in Organisationen? Und welche Erfolgsfaktoren sind aus unserer Sicht entscheidend?

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