Was vor einiger Zeit noch als spleeniger Tick der digitalen Bohème angesehen wurde, ist mittlerweile weit verbreitet. Das Schlagwort heißt Web 2.0. Selbst dieser Begriff wird in Bloggerkreisen nicht mehr gerne verwendet. Man spricht heute lieber von Social Media.
Über Web 2.0 sprechen alle. Und dann, wenn alle wissen, was wirklich damit gemeint ist, wird schon das Web 3.0 aktiv sein. Fassen wir uns also kurz. War das Internet zunächst nur dafür gedacht, Informationen auszutauschen bzw. Informationen eines Senders dem Empfänger zur Verfügung zu stellen, haben sich Technik und Methode weiter entwickelt. In dem Sinne, wie der Konsument (wie von Toffler vorher gesagt) zum Prosumenten geworden ist, hat sich der Net-User gewandelt.
Amerikanische Internetforscher unterscheiden mittlerweile folgende Zielgruppen:



