022017

Foto: Christopher Campbell

Praxis

Vicky Kornherr

TechGenossen – digital für Mensch und Umwelt

Digital ist der Zauberstoff unserer Zeit: Er verspricht Fortschritt, Demokratie, persönliche Entfaltung und Wirtschaftswachstum. Nur wissen wir seit Goethes Zauberlehrling, was passiert, wenn Überheblichkeit, Machtrausch und Wichtigtuerei leitende Handlungsmotive der Menschen werden. Denn nachhaltige Zukunftsfähigkeit verspricht der Zauberstoff Digital bislang nicht.

Auf welche Frage ist digital die Antwort?

2,5 Milliarden Menschen sind 2016 online gewesen. Vielen haben digitale Dienste das Leben erleichtert. Digital ist dabei zunächst eine Sammelbezeichnung für Dienstleistungen aller Art, die früher oder später aus Nullen und Einsen bestehen. Gleichzeitig ist digital ein Werkzeug, eine Erfindung und somit auch eine (Kultur)-Technik.

Ideenhistoriker wissen: Jeder Fortschritt hat seinen ethischen Diskurs, jede neue Technik ihren Preis. Den zahlen für digital derzeit Menschen in ärmeren Ländern, die Natur und zukünftig unsere Kinder und Enkel.

Denn als Kulturtechnik ist digital heute ein Kind des neoliberalen Kapitalismus und des Wachstumsparadigmas. Naomi Klein, aber auch Harald Welzer, Andrew Keen und Paul Mason haben dies zu Genüge theoretisch ausgeführt.

Jeder Fortschritt hat seinen ethischen Diskurs, jede neue Technik ihren Preis. Den zahlen für digital derzeit Menschen in ärmeren Ländern, die Natur und zukünftig unsere Kinder und Enkel.

Wir alle erleben es praktisch: Wohlstands-Apps, mehr Werbung als Inhalt, Formular-Abfragen voller irrelevanter Daten. Hinzu kommen langes Suchen, bis man das findet, was man eigentlich will, und Meta-Dienste, die einem helfen die übrigen Dienste zu organisieren und das durchschnittlich 108 Minuten täglich. Statistisch gesehen verbringen wir mehr Zeit online als im Gespräch mit unseren Partnern.

Macht uns das glücklich? Schont es Ressourcen? Spart es wirklich Zeit? Wenn der Zauberstoff digital die Antwort ist, was genau war dann eigentlich die Frage?

Computer wachsen nicht auf Bäumen

Apps, E-Games oder Online-Medien sind immateriell und virtuell. Da fällt es leicht, die analogen und realen Konsequenzen der Nutzung auszublenden. Gleichwohl:

  • Fotograf: Oskar Hallensleben

    Fotograf: Oskar Hallensleben

    Zehn bis fünfzehn Terawattstunden: So viel Strom verbraucht das Internet in Deutschland jährlich. Das entspricht vier Kohlekraftwerken. Tendenz steigend. Denn obwohl Rechenzentren heute viel energieeffizienter sind als noch 2010, sorgt die steigende Internetnutzung und das sogenannte Cloud Computing für einen stetig steigenden Energiebedarf.

  • 138 Gramm: So viel wiegt ein iPhone 7 und damit die ganze Welt. Denn es bietet Zugang zu allen Informationsquellen dieser Erde, hilft bei der Lebensorganisation und der Selbstoptimierung. Man ist immer erreichbar, Status und Überwachung ist inbegriffen. Klein, praktisch, das bequeme Leben in der Hosentasche.
  • 1890 Euro: So viel würde das iPhone kosten, wenn es in den USA hergestellt werden würde. Über die Arbeitsbedingungen, die der Herstellung von Smartphones, Tablets und Co. in China zugrunde liegen, spricht man nicht. Aus gutem Grund. Denn sie sind miserabel. Von den Bedingungen für Mensch und Natur beim Abbau seltener Erden ganz zu schweigen.
  • 41.395 Jahre: So lange benötigte man, wollte man alle YouTube-Videos sehen. Die Bild büßte 2016 erneut 10 Prozent ihrer Print-Auflage ein. Gleichzeitig benutzen in Deutschland 30 Prozent der Internetnutzer einen AdBlocker, der Werbung ausblendet. Fake News werden damit nicht ausgeblendet. Die Medien, die vierte Gewalt der Demokratie, befinden sich im Umbruch.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Es geht aber nicht darum, digital zu verteufeln, pessimistisch zu sein oder auf digital zu verzichten. Vielmehr geht es bei Techniken immer um die Frage: Wie wollen wir sie sinnvoll einsetzen?

Nachhaltigkeit in der IT-Branche

Wir wollen dazu beitragen, digital sinnvoll einzusetzen. Warum? Weil wir jahrelang in Festanstellungen bei großen IT-Konzernen das Gegenteil (mit)gemacht haben und den Irr-Sinn hautnah erlebten:

  • Apps, die nur für iOS entwickelt wurden, weil der Vorstand ein iPhone hat, während die meisten Nutzer Android verwenden.
  • Me-too-Features, die nur entwickelt werden, weil der Konkurrent sie auch hat.
  • Das Schalten von noch mehr Pop-ups, weil die Werbeeinnahmen wegen der AdBlocker sinken.
  • Features, die den Nutzer hinters Licht führen, damit er noch mehr klickt und sogenannte Page Impressions erzeugt.
  • Unsauberer Code, weil alles zur nächsten Messe fertig sein muss.
  • Pseudo-agile Produktentwicklung, geprägt von internen Hierarchien und Jobtiteln, nicht von Nutzerbedürfnissen.

Mag sein, dass das normal ist: Jahresziele, kurzfristige Controllings, unternehmensinterne Hierarchien und Strukturen. Sinnvoll ist es deshalb noch lange nicht. Aus diesem Grund haben wir uns 2015 zusammengetan, um es besser zu machen.

Unseren Teil für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und der Umwelt können wir auf praktischer Ebene leisten.

Wir sind weder Politologen noch Wirtschaftswissenschaftler; wir sind Techniker für Softwareentwicklung, Design, Content. Unseren Teil für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und der Umwelt können wir auf praktischer Ebene leisten.

Denn die Probleme, auf die wir regelmäßig aufmerksam gemacht werden, halten wir für lösbar: Es gibt keine übergreifende, nachhaltige und gleichzeitig demokratische, digitale Infrastruktur in Bürgerhand: Angefangen beim Provider über Produktsuchmaschinen, die die ökologische Wahrheit sagen, bis hin zu reichweitenstarken dezentralen Social-Media-Plattformen.

Fotograf: Oliver Farrnbacher

Fotograf: Oliver Farrnbacher

Viele Initiativen, Vereine und Kampagnen sind mit Bauchschmerzen bei Facebook, um die für sie nötige Reichweite zu erzeugen. Andere bauen – oft teuer – Social-Media-Plattformen nach und sind später enttäuscht über die geringe Nutzung. Fast alle wünschen sich eine stärkere Vernetzung untereinander, wissen jedoch nicht, wie.

Bürger, die ihren Alltag nachhaltiger gestalten wollen, finden derweil im Netz kaum konsolidierte Contentangebote und alltagstaugliche Tipps, die nicht Greenwashing sind.

Im Juni 2017 führten wir eine Umfrage unter Aktiven in der Münchner Nachhaltigkeitsszene durch, um festzustellen, wo der Schuh am meisten drückt. Die Quintessenz:

“Ökologisch sensible Nutzer wollen die Eier legende Wollmilchsau in Grün”

Ähnlich wie in anderen Nachhaltigkeitssegmenten besteht eine Kluft zwischen Selbstanspruch und Handlung: Nahezu alle Umfrageteilnehmer wollen auf grüne IT-Produkte umsteigen. Jedoch kennt kaum einer die bestehenden Alternativen oder nutzt sie tatsächlich.

Warum? Weil alternative, dezentrale und grüne digitale Dienstleistungen entweder nicht bekannt sind (Marketing), unhandlich und unbequem sind (User Experience Design) oder schlicht nicht vorhanden sind. Hinzukommt die Gewohnheit und das Know-how des Nutzers: Android ist das vorinstallierte Betriebssystem auf Fairphones – welcher Laie weiß, wie er es ohne die Google Apps verwenden kann?

Wir halten diese Probleme nicht nur für lösbar, sondern für äußerst lösenswert.

Road to Genossenschaft

Wir? Sind die TechGenossen, ein seit 2015 bestehendes Netzwerk aus Softwareentwicklern, Online-Marketing-Experten, Online-Redakteuren, Produktmanagern und Webdesignern. Unsere Vision ist ein nachhaltig entwickeltes, zukunftsfähiges und vor allem sinnstiftendes Internet. Davon wollen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können.

Die demokratischste Rechtsform, die es in Deutschland gibt und die nicht wachstumsorientiert sein muss, sind Genossenschaften. Also gründen wir eine. Bei der Gründung sind wir zu neunt, im Netzwerk sind wir um die dreißig Aktive.

Genossenschaftsmitglieder sind zugleich Eigentümer und Nutzer: Das geht beim Wohnen, bei Banken, bei Lebensmitteln und auch Medien. Warum also nicht bei digitalen Diensten? Stellen Sie sich vor, Sie könnten datensicher, CO2-neutral und werbefrei surfen, weil Sie Miteigentümer des Providers oder der App sind.

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und Hand aufs Herz, wir gehen ihn in sehr kleinen Schritten. Gleichzeitig sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen.

Arbeit mit Partnern

Ankommen-App für Geflüchtete

Im Herbst 2015 haben wir dem Bayerischen Rundfunk bei ihrer Ankommen-App geholfen, indem wir mit viele Geflüchteten gesprochen haben. Das Ganze nennt sich Userresea rch und ist eine schlanke Produktentwicklungsmethode. Das bedeutet, dass wir zu einem digitalen Produkt vor Beginn des Codens Hypothesen aufstellen und diese mithilfe der Nutzer validiert. Je besser man weiß, was genau der Nutzer braucht und welche konkreten Probleme er hat, desto ressourcenschonender und passgenauer kann man die Lösung bauen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten datensicher, CO2-neutral und werbefrei surfen, weil Sie Miteigentümer des Providers oder der App sind.

Die These lautete dereinst: Man kann Geflüchteten die Ankunft und Integration über eine App erleichtern, weil sie Smartphones haben. Herausgefunden haben wir unter anderem, dass die App unbedingt offline funktionieren muss, welche Icons und Navigationspunkte universell verständlich sind (und welche nicht), welche Inhalte zunächst die wichtigsten sind oder dass es ein sinnvolles Feature ist, wenn man in der App an jeder Stelle die Sprache wechseln kann, damit sich Helfer und Geflüchteter über die App synchronisieren können. Diese Ergebnisse haben wir als Produktempfehlungen an unseren Auftraggeber BR kommuniziert und dieser sie umgesetzt.

Transparency Tool

Für Greenroom Voice konzipieren und bauen wir ein Tool, das hilft, Herstellerdaten für Outdoor-Produkte zu konsolidieren und transparent zu machen. Im konkreten Fall gelingt das nur, weil die Greenroom-Voice-Crew über jahrzehntelanges Fachwissen verfügt und wir sozusagen nur als technischer Dienstleister fungieren. Das Gute daran? Das Tool ließe sich auf andere Produktsegmente adaptieren, wenn auch dort sogenanntes Domainwissen, also genuines Fachwissen, vorhanden wäre und so könnten wir irgendwann transparent für Verbraucher darlegen, welche ökologischen und sozialen Kosten hinter einem Industrieprodukt liegen.

Wichtig bei der Arbeit mit Partnern ist uns, dass sie auf Augenhöhe stattfindet und die Chemie stimmt. Wir schließen erstmal keinen aus kategorischen Gründen aus, sagen aber zu Auftraggebern, die unsere Werte und Arbeitsweisen nicht teilen, nein.

Ähnlich agieren wir für utopia.de – auch hier sitzen die inhaltlichen Experten vor Ort und wir setzen ihre Featurewünsche um.

Grün&Gloria

Im Unterschied dazu fungieren wir für andere Partner quasi als Full-Stack-Agentur, beispielsweise für das größte Münchner Nachhaltigkeitsportal Grün&Gloria. Hier beraten wir, erstellen Konzepte und setzen diese auch um, aktuell für den Relaunch der Seiten.

Wichtig bei der Arbeit mit Partnern ist uns, dass sie auf Augenhöhe stattfindet und die Chemie stimmt. Wir schließen erstmal keinen aus kategorischen Gründen aus, sagen aber zu Auftraggebern, die unsere Werte und Arbeitsweisen nicht teilen, nein.

Eigene Produkte

Mittels dieser Auftragsarbeiten versuchen wir, unsere eigenen Produkte und deren Entwicklung quer zu finanzieren, indem wir 15 Prozent der Einkünfte für die Genossenschaft abzweigen. Davon bezahlen wir unsere laufenden Kosten wie Server, verschiedene Liizenzen oder auch eine Betriebshaftpflicht.

Was übrig bleibt, investieren wir über ein internes Zeitkontosystem in unseren selbstentwickelten digitalen Produkte. So kann jeder mit seiner persönlichen Expertise helfen und gleichzeitig Hilfe in Anspruch nehmen: A schreibt einen PR-Text für B, B hilft C beim Programmieren, C hilft A bei einem Design.

Process Gardening

Das ganzheitliche Businessmanagement-Tool, also tatsächlich die Eier legende Wollmilchsau für Zertifizierungen, Prozessoptimierungen und interner Dokumentation.

Lunch-O-Mat

Das spielerische Mitarbeiter-Vernetzungstool, mit dem Unternehmen und Organisationen langfristig für eine positive Mitarbeiterbindung, eine angenehmere Unternehmenskultur und weniger Silo-Denken sorgen, indem Mitarbeiter zufällig zum gemeinsamen Mittagessen ausgelost werden.

Serenize

Das Tool für agiles Ideenmanagement in Unternehmen, mit dem Mitarbeiterideen einfach und nachhaltig urbar gemacht werden können.

Onlinetool zum systemischen Konsensieren

Unser massentaugliches und einfaches Tool zum systemischen Konsensieren. Hiermit werden konfliktfreie und schnelle Gruppenentscheidungen möglich, weil sich durch die Methode Gruppendynamiken positiv ändern und es keine Verlierer gibt. Denn beim systemischen Konsensieren entscheidet man sich für den größten gemeinsamen Nenner., sowohl innerhalb von Unternehmen, aber auch privat und in politischen Zusammenhängen.

Unsere Hoffnung dabei ist, dass je mehr unsere eigenen Produkte angewendet werden, desto mehr Zeit haben wir langfristig für Projekte, die die digitale Infrastruktur der Zukunftsfähigkeit vorantreiben, oder einfach kleineren Initiativen zu helfen.

Dabei versuchen wir, unsere eigenen Produkte so nachhaltig und ressourcenschonend wie möglich zu entwickeln. Konkret bedeutet das:

  • Sauberer und wiederverwendbarer Code ist wichtiger als Deadlines.
  • Alles ist open source, damit wir lernen können und anderen helfen.
  • Wir coden keinen Firlefanz, sondern nur, was das Tool wirklich braucht, um seinen Zweck zu erfüllen.
  • Wir meinen agil, wenn wir es sagen: Menschen sind wichtiger als Prozesse.
  • Was es schon gibt, coden wir nicht nochmal. Wir vernetzen und empfehlen.
  • Nicht jedes Problem muss digital gelöst werden.

Unsere Hoffnung dabei ist, dass je mehr unsere eigenen Produkte angewendet werden, desto mehr Zeit haben wir langfristig für Projekte, die die digitale Infrastruktur der Zukunftsfähigkeit vorantreiben, oder einfach kleineren Initiativen zu helfen.

Aktuell können wir noch nicht gänzlich davon leben, jeder der neun Gründer hat nebenher noch Aufträge als Einzelunternehmer, die seinen Lebensunterhalt sichern. Erfreulich: Mit der Zeit werden es immer weniger Brotaufträge und es gelingt uns immer häufiger gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

Machbar? Mit Sicherheit einen Versuch wert

Fotograf: Jürgen Olbricht

Fotograf: Jürgen Olbricht

Machbar ist unser Experiment, weil wir gemeinsam dasselbe Ziel verfolgen und Werte teilen. Zudem ist ein Schlüssel unseres Erfolges, dass wir tatsächlich mehr reden als coden. Zunächst in sogenannten Retrospektiven, in denen man für einen bestimmten Zeitraum ehrlich abklopft, was gut und was schlecht lief. Dabei trägt jeder sein Herz auf der Zunge und alles kommt auf den Tisch. Dann kann es bearbeitet werden. Nicht immer einfach, aber definitiv zielführend.

Zudem diskutieren wir viel und sind bei weitem nicht immer einer Meinung. Wir sehen das als Stärke und Entwicklungsprozess, den wir einander zumuten, um am Ende in der Gruppe die besseren Entscheidungen zu treffen – hierfür konsensieren wir auch.

So haben wir in den vergangenen Jahren den genossenschaftlichen Prüfverband gewechselt und unseren Geschäftsplan, Satzung und Geschäftsordnung mehrfach umgeschrieben. Das ist vollkommen OK für uns, weil sich ständig alles ändert und die Veränderungen die Konstante in unserer Arbeit sind und meistens aus Erfahrungen und Fehlern herrühren.

Digital? Am Ende ist es ein Werkzeug – Nullen und Einsen. Wie und wozu wir es einsetzen, liegt an jedem Einzelnen.

Deshalb freuen wir uns, weil wir nicht allein sind. In vielen Bereichen gründen sich aktuell Genossenschaften, von der Versicherung über den Pflegedienst bis hin zur ersten deutschen Providergenossenschaft. Auch im IT-Bereich gibt es deutschlandweit Akteure, die nachhaltig arbeiten, unabhängig von der Rechtsform. Schließlich ermuntern wir zum Nachmachen unserer IT-Genossenschafts-Blaupause in anderen Regionen.

Denn scheitern können wir jederzeit, reich an Geld werden wir nicht werden.
Stattdessen wollen wir an Verbindungen und Erfahrungen wachsen und dazu beitragen, dass Menschen digitale Produkte und Dienste mündig nutzen und gemeinschaftlich weiterentwickeln.

Und ähnlich wie Max Weber vor genau 100 Jahren die “Entzauberung der Welt” diagnostizierte, können wir die Magie und den Zauberstoff digital entzaubern: Am Ende ist es ein Werkzeug – Nullen und Einsen. Wie und wozu wir es einsetzen, liegt an jedem Einzelnen.