Die Artikel zum Schwerpunktthema "Social Media (web 2.0)"

Fair-gehandelte Bananen und Freie Software: Ein Imperativ für Christen

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Eine Banane ist eine Banane: Wir wissen als Christen mit ethisch geschärftem Blick, dass diese Aussage so nicht unbedingt wahr, sondern eigentlich problematisch ist. Denn es gibt solche Bananen, die für multinationale Konzerne produziert werden, deren Arbeiter unter ruinösen Arbeitsbedingungen und schlechten Löhnen leiden, deren Anbau begleitet ist von Landraub, Zwangsrodung, massivem Pestizideinsatz und Verödung durch Grundwasserabsenkung. Das sind die „schlechten“ Bananen.
Dann gibt es jene Bananen, von deren Anbau die Arbeiter in den Plantagen durch gerechte Löhne, faire Arbeitszeiten und nachhaltige Entwicklung profitieren, bei deren Anbau auch ökologische, gesundheitliche und soziologische Aspekte berücksichtigt werden. Das sind die „guten“, die „fairen“ Bananen. Als Christen wissen wir, welche Bananen wir eigentlich kaufen müssen, denn uns als Christen ist die Solidarität mit den Armen und die Liebe zur Schöpfung quasi ins Stammbuch geschrieben.

(Anm. d. Redaktion: Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Theonet.de und wurde uns vom Verfasser großzügig zur Verfügung gestellt)

Trendmonitor Social Media (2011)

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In diesem Youtube-Video werden wichtige Social Media Trends veranschaulicht. Schnell wird deutlich wie groß der Handlungsdruck für Organisationen in Bezug auf ihr Kommunikationskonzept ist. Wer heute in wichtigen Segmenten der Gesellschaft wahrgenommen werden will, der muss in den Social Media präsent sein.

 

Web 2.0 – Möglichkeiten für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit

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Der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage ist für Marketingstrategen mehr als nur eine marktwirtschaftliche Binsenweisheit. Es ist für diesen Berufsstand geradezu existentiell, das aktuelle Verhältnis von Angebot und Nachfrage im Blick zu halten. Während für den Ökonomen die Ausgewogenheit dieses Verhältnisses das Ziel einer auf Stabilität ausgerichteten Strukturplanung der Wirtschaft ist, ist dieser Zustand für die Werbebranche fast schon desaströs: Wenn Nachfrage und Angebot im Gleichgewicht sind, ist Werbung überflüssig.

Facebook und soziale Einrichtungen - Geht das zusammen und wenn ja, wie?

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Wenn soziale Einrichtungen anfangen, Facebookseiten einzurichten und sich auf Fansuche begeben, dann bedarf es natürlich in irgendeiner Form eines Konzepts, denn anders als bei einem privaten Profil gibt es bei Unternehmensseiten zum einen rechtliche Gegebenheiten wie Datenschutz zu beachten, auf der anderen Seite sollte die Seite natürlich so mit Leben gefüllt werden, dass ein tatsächlicher Mehrwert für alle Beteiligten entsteht. Was dabei zu beachten ist, klärt dieser Artikel.

ENTERPRISE 2.0: Der interne Einsatz von „sozialen Medien“: Hintergründe, Erfahrungen, Erfolgsfaktoren

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Co-Autor: 

In diesem Beitrag möchten wir den Begriff Enterprise 2.0 erläutern und zeigen, wieso der interne Einsatz von sozialen Medien für Organisationen zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Neben Daten, Fakten und Beispielen beschreiben wir die Implikationen von Enterprise 2.0: Was sind Chancen und Risiken? Was bedeutet der Einsatz von Enterprise 2.0 für die Führungskräfte in Organisationen? Und welche Erfolgsfaktoren sind aus unserer Sicht entscheidend?